richtig schlecht 
  Rache des Spartacus, Die
Original: Il gladiatore che sfidò l'impero

 

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Italien

1965

Jonia Film

Regie: Domenico Paolella


Darsteller:

Rock Stevens ... Spartacus
Massimo Serato ... Senator Lucius Quintilius
Livio Lorenzon ... Commodius
Maria Fiè ... Livia
Piero Lulli ... Konsul Metellus
Walter Barnes ... Terenz
Jeff Cameron ... Gladiator


Crew:

Drehbuch ... Domenico Paolella, Alessandro Ferrau
Produktion ... Ferdinando Feliciono
Kamera ... Raffaele Masciocchi
Schnitt ... Antonietta Zita
Art Direction ... Camillo del Signore
Kostüme ... Antonella Capuccio
Musik ... Giuseppe Piccillo

gedreht in den De Paolis IN.CI.R.-Studios


Zeit, in der der Film spielt: 68 n. Chr.


Beschreibung:

103 Minuten


Kurzinhalt:
Während Roms Truppen Thrakien erobern, mietet ein korrupter Sentator sich einen Gladiator, der aussieht wie Nero. Auf diese Weise will er die Macht an sich reißen - und einen Goldschatz, den Spartakus' Urururur-Enkel in Thrakien versteckt hat. Um die Dinge weiter zu verkomplizieren, ist dieser Spartacus auch noch verliebt in die Tochter des Senators. Am Ende stehen sich Spartacus und der Nero-Hochstapler (oder war das jetzt doch der echte Nero?) in der Arena gegenüber.



Kritik:
Leider entwickelte sich die an sich interessante Grundidee nur zu einer lahmen und einfallslosen Kraftmeier-Geschichte - noch dazu mies ausgestattet.



Fakten:
* Im Jahre 79 gab sich in Thrakien tatsächlich ein Hochstapler als Nero aus: In einer Zeit, in der es keinen Personalausweis, kein Telefon und kein Fernsehen gab, war vielen gar nicht bekannt, dass ein neuer Kaiser an der Macht war - und wenn doch, dann wusste trotzdem nicht jeder, wie er aussieht.